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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 12. 1924
Braun, Felix
Salzburg
Empfang: [10. 12. 1924 – 14. 12. 1924?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2604,4
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 913 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Braun«
2) mit rotem Buntstift mehrere Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Braun an Arthur Schnitzler, 9. 12. 1924. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02421.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02421«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 9. 12. 1924

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Braun an Arthur Schnitzler, 9. 12. 1924

|Salzburg / 9. XII. 1924

Verehrter Herr Doktor!

Statt Ihnen für die liebe Gabe Ihres neuen Buches zu danken, komme ich mit einer Bitte, die nun wohl eben dieses Buch betrifft. Ich habe es nämlich – nicht erhalten, man hat es mir von Wien hieher, wo ich für einige Tage Stefan Zweigs Stellvertreter war, nachgesandt und da hat es ein autographensammelnder Postbeamter an sich genommen – ich hoffe leider nicht mehr auf den Wiedergewinn des mir durch Ihre Inschrift doppelt wertvollen Buchs. Darf ich Ihnen nun die Bitte unterbreiten, in das Exemplar, das ich Ihnen senden werde, mir wieder eine Widmung einzuschreiben? Ich wäre Ihnen sehr, sehr dankbar dafür. In einer Woche etwa bin ich wieder zu Hause. |So käme mir das erneute Geschenk gerade als Weihnachtsgabe recht.
Für die ehrenvolle Freude, die Sie mir zugedacht haben, sage ich Ihnen, verehrter Herr Doktor, besten Dank und so bleibe ich Ihr herzlich ergebener
Felix Braun.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar