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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 2. 1925
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [12. 2. 1925 – 16. 2. 1925?]
Brandes, Georg
Kopenhagen
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 856 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »50.«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 143–144.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 2. 1925. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02432.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02432«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 11. 2. 1925

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 11.2.1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 2. 1925

|Wien, 11. 2. 1925

lieber und verehrter Freund,

ich lese, und mein Sohn schreibt mir, dss Sie im Laufe des März nach Berlin kommen wollen. Ich hatte die gleiche Absicht; und wäre nun sehr froh, wenn ich Ihnen dort begegnen dürfte. Sind Sie sich über den Termin Ihrer Reise schon klar? Wollten Sie mir darüber so bald als möglich ein Wort schreiben, wär ich Ihnen von Herzen dankbar.
In der Schweiz (Vortragsreise und nachheriger Aufenthalt im Engadin) |hatte ich einen kurzen Bericht über Sie durch Dr. Zbinden, der Sie damals in Kopenhagen etwas leidend angetroffen hatte. Nun gehts Ihnen hoffentlich wieder ganz gut. Mir auch ganz leidlich. Manche schöne Abendstunde verbring ich mit Ihren Büchern, den neuen und den alten. Jetzt bin ich wieder einmal in der »Romantik« der Hauptströmungen.
Also bitte, schreiben Sie mir gleich ein Wort.
Sie von Herzen grüßend
Ihr
Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen