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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. 2. 1925
Rung, Gertrud
Kopenhagen
Empfang: [18. 2. 1925 – 22. 2. 1925?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 17
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 1.042 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »(Brandes / Rung
2) mit rotem Buntstift vereinzelte Unterstreichungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »56«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 144.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gertrud Rung an Arthur Schnitzler, 17. 2. 1925. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02433.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02433«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02433.html |titel=Gertrud Rung an Arthur Schnitzler, 17. 2. 1925 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1925-02-17 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 17. 2. 1925

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Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Gertrud Rung an Arthur Schnitzler, 17. 2. 1925

|Kopenhagen 17-2-25

Hochverehrter Herr.

Dr Georg Brandes bittet Sie dringend ihm nicht zu verübeln, daß er Ihnen diesmal nicht persönlich schreibt. Die bevorstehende Vortragsreise nimmt die Zeit des Doktors derartig in Anspruch, daß er zu müde ist sein Correspondenz selber zu führen.
Dr Brandes beauftragt mich deshalb, Ihnen, hochverehrter Herr, zu sagen, daß es ihm eine ganz besondere Freude sein wird sich mit Ihnen irgendwo zusammen zu treffen.Der erste |Vortrag soll in Berlin am 25 März stattfinden, der zweite folgt innerhalb einer Woche. Dr Brandes weißt noch nicht in welchem Hotel er wohnen wird, weil sein Impresario dies für ihn arrangieren wird.Dr Brandes bittet Sie deshalb die Güte haben zu wollen bei diesem Herrn, J. Span, Berlinerstraße 149 Charlottenburg, Ihre Adresse abzugeben, so daß er sich gleich nach seiner Ankunft in Verbindung mit Ihnen setzen kann.
Dr Brandes bittet Sie um seine Ergebenheit und warme Freundschaft versichert zu sein und grüßt Sie auf das herzlichste.
Mit vorzüglicher Hochachtung
für Dr. Georg Brandes
G. Rung / Sekretär.
    Bildrechte © University Library, Cambridge