Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 10. 1925
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [10. 10. 1925 – 14. 10. 1925?]
Hofmannsthal, Hugo von
Bad Aussee
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,153
Typ Postkarte
Beschreibung 1.014 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 302.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo Hofmannsthal, 9. 10. 1925. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02453.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02453«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02453.html |titel=Arthur Schnitzler an Hugo Hofmannsthal, 9. 10. 1925 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1925-10-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 9. 10. 1925

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo Hofmannsthal, 9. 10. 1925

Hrn Hugo v Hofmannsthal

|Wien, 9. X. 1925
mein lieber Hugo, Sonntag fahre ich nach Berlin, (Hotel Esplanade) – schicken Sie den Thurm gleich ab, so findet er mich dort, da ich wohl mindestens 8 Tage dort bleibe. Unter anderm werd ich dort Heini als Theodor in der Liebelei sehen (die heute vor 30 Jahren in Wien zum »überhaupt« ersten Mal aufgeführt wurde.) Auch ein neues Stück nehm ich nach Berlin mit, in Versen, und heißt: »Der Gang zum Weiher«. Gegen die Aufführg von Kom. d. Verf. bei Barnowsky setze ich mich zur Wehre – (die Hauptrollen scheinen nemlich noch nicht besetzt zu sein.) Auch eine »Traumnovelle« (so heißt sie) erscheint nächstens. – Von Forte dei Marmi bin ich nach Florenz, nach Venedig; und vor 3 Wochen nach Wien. Hoffentlich sieht man |sich einmal wieder – und bald. (Es wird immer später.) Christiane sah ich in Venedig; ich glaube, Lili u Olga haben sie nach meiner Abreise auch gesprochen. –
Nichts von alldem ahnten wir heute vor 30 Jahren. Und eigentlich war es gestern.
Leben Sie wohl.
In Herzlichkeit Ihr
A.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main