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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 24. 10. 1925
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [25. 10. 1925 – 29. 10. 1925?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3176
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 831 Zeichen
Handschrift lila Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 24. 10. 1925. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03479.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03479«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 24. 10. 1925

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler geht ins Kino, 24. Oktober 1925

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 24. 10. 1925

|Berlin, 24. 10. 25.

Lieber Freund,

Es war sehr lieb von Dir, daß Du gleich nach Deiner Heimkehr uns die Bücher geschickt hast. Tochter u. Vater danken Dir auf das Herzlichste. Franzi ist bereits in »Fräulein Else« vertieft u. erklärt, es sei das Schönste, das sie je gelesen habe, – dankt Dir auch für die eigenhändige Widmung, mit der sie in ihrer Klasse großen Eindruck zu machen hofft. Ich freue mich darauf, das Buch nach meiner Tochter zu lesen. »Komödie der Verführung« ist mir bereits bekannt. Für die Widmung danke ich Dir noch besonders – ebenso wie für Deinen lieben Besuch, der für mich eine sehr große Freude war. Wirklich – Du |bist kaum gealtert – bist innerlich derselbe geblieben u. hast Dich auch äußerlich nur wenig verändert.
Und nun wollen wir zusammen bleiben – in alter Freundschaft – bis zum Schluß!
Herzlichst
Dein
Paul Goldmann.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar