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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 1. 1930
Adam, Robert
Wien
Empfang: [5. 1. 1930 – 9. 1. 1930?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 844 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift beschriftet: »Spiel« und vereinzelte Unterstreichungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »24«
Textzeuge 2
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.269, 153 recto, 155 recto
Beschreibung Handschriftliche Abschrift, 2 Blätter, 2 Seiten, 844 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, Gabelsberger Kurzschrift
Textzeuge 3
Signatur A, Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod.ser. 52.269, 153 recto, 155 recto
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 2 Blätter, 2 Seiten, 844 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Robert Adam an Arthur Schnitzler, 5. 1. 1930. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02530.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02530«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 5. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Suzanne Clauser, 5. 1. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Robert Adam an Arthur Schnitzler, 5. 1. 1930

|Wien, am 5. Januar 1930

Hochverehrter Herr Doktor!

Nehmen Sie vor allem meinen besten Dank für Ihren Brief, der mich über Verdienst erfreute, und zugleich für die liebenswürdige Anweisung der Sitze zum »Spiel der Sommerlüfte«. Ich komme jetzt sselten in’s Theater, daß ich nicht weiß, ob ich ein Urteil äußern darf; ich möchte aber doch sagen, daß mir die Aufführung vortrefflich zu sein schien. Selbst mit dem Darsteller des Kaplans, dessen Sprache, Stimme und Gehaben mir nie recht behagten, konnte ich mich diesmal befreunden, sodaß ich in den allgemeinen Beifall auch insoweit er den Schauspielern galt mit gutem Gewissen einstimmen durfte. Manches Zarte Ihrer Komödie ist allerdings vergröbert, aber ich möchte meinen, daß dieses Übel mit jeder Bühnendarstellung unweigerlich ver|bunden ist.
Mit vielen Grüßen und Empfehlungen Ihr ergebener
DrRAdam
    Bildrechte © University Library, Cambridge