Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 6. 1930
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [12. 6. 1930 – 16. 6. 1930?]
Adam, Robert
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, 96.34.1/6
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, Kuvert, 580 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien
  • Datum: 13. 6. 1930
  • Zeit: 11

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Robert Adam, 12. 6. 1930. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02536.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02536«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02536.html |titel=Arthur Schnitzler an Robert Adam, 12. 6. 1930 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1930-06-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 12. 6. 1930

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Robert Adam, 12. 6. 1930

|Hrn Ob. Landesgerichts Rath
Dr. Robert Adam Pollak,
Vicepraesident des Handelsgerichts

|Wien, 12. 6. 930

Verehrter Herr Doctor,

lassen Sie mich Ihnen zur Ernennung zum Vicepraesidenten des Handelsgerichtes herzlichst gratulieren; – zugleich zur Annahme der Margot in Frankfurt; – ich freue mich, dass der Erfolg von ein paar Seiten zugleich herankommt; wenigen wünsch ich so überzeugt ein freundschaftliches Gelingen auf jedem Gebiet wie Ihnen – denn wenige verdienen es wie Sie.
Ich grüße Sie schönstens und hoffe wir sehen und sprechen einander wieder.
Ihr
ArthSchnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar