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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 2. 1931
Hofmannsthal, Gerty
Wien
Empfang: [16. 2. 1931 – 20. 2. 1931?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 1.154 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift beschriftet »Hugo« und mehrere Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gerty Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 16. 2. 1931. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02542.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02542«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 16. 2. 1931

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Anton Wildgans, 16. 2. 1931

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Gerty Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 16. 2. 1931

|Mozartg. 4 16/II 31
Lieber Arthur, wie sehr freute ich mich über den grossen starken Erfolg Ihres Stückes den ich in sämmtlichen Zeitungen verfolgte – wie schön und entspannend für Sie! Ich weiss ja wie aufregend diese letzten Tage vor einer Erstaufführung sind und wollte Sie daher auch gar nicht stören, Ihnen zu sagen, dass ich wieder in Wien bin, dass ich seit 20 September verreist war, in Heidelberg, Basel, Zürich und München! Ich war eigentlich nur eine kurze Zwischenzeit in Wien vom späten Herbst bis gegen Weihnachten! Damals nahm ich mir fest vor, Ihnen von Berlin zu berichten (wo ich viel mit Olga war und Heini knapp vor seiner Heirat wiedersah) aber immer |fehlte mir die Courage Sie anzurufen da ich Ihre Arbeitsstunden nicht wusste!
Ich hoffe für eine der nächsten Aufführungen von Buschbeck einmal zwei Plätze verlangen zu können und freue mich sehr darauf!
Wenn Sie mir einmal vorschlagen wollen wann ich Sie besuchen darf, tue ich es mit grosser Freude nur bitte sagen Sie es mir ein bissl früher, damit ich mich freihalte – ich verstehe aber auch so gut wenn Sie jetzt Ruhe haben wollen!
Alles Liebe und nochmals herzl. Glückwünsche zur gelungenen Aufführung
Ihre
Gerty
    Bildrechte © University Library, Cambridge