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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 2. 1909
Hauschner, Auguste
Berlin
Empfang: [3. 2. 1909 – 7. 2. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS1985.1.3363
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 634 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk »Hauschner« und »Am Karlsbad 25«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Auguste Hauschner an Arthur Schnitzler, 2. 2. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02588.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02588«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 2. 2. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Auguste Hauschner an Arthur Schnitzler, 2. 2. 1909

|Das wäre mir freilich eine grosse Freude, geehrter Herr Doctor Schnitzler, wenn Sie mich in Berlin aufsuchen und etwas von Ihrem Schaffen mit mir sprechen würden. Und da es doch nicht zum Unmöglichen gehört, dass ich das erlebe, so will ich Ihnen sagen, dass ich, leider, leider, das Heim, in dem ich seit fast zwanzig Jahren lebe, im April verlassen muss, und dann Am |Karlsbad 25 wohnen werde.
Es wäre schön, wenn mir diese Freude durch ein so glückliches geistiges Erlebniss heimischer gerecht würde, wie Ihre persönliche Bekanntschaft es für mich wäre.
Mit verbindlichen Grüssen und vielen Dank für Ihren Brief
Auguste Hauschner
Berlin 2. 2. 09
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar