Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 10. [1895]
Goldmann, Paul
Paris
Empfang: [7. 10. 1895 – 11. 10. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3165
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 916 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift das Jahr »95« vermerkt

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 6. 10. [1895]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02749.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02749«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02749.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 6. 10. [1895] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-10-06 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 6. 10. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 6. 10. [1895]

Fondateur M. L. Sonnemann.
Journal politique, financier,
commercial et littéraire.
Paraissant trois fois par jour. Paris, 6. Oktober.
Bureau à Paris

Mein lieber Freund,

Morgen schreibe ich Dir ausführlicher. Heut hab’ ich alle Hände voll zu thun: Grand Prix d’automne etc. Einstweilen will ich Dir nur von Herzen danken für Deine treue Berichterstattung und Dir sagen, daß all’ meine Wünsche mit Dir sind in diesen |ereignißreichen und hoffentlich nicht allzu schweren Tagen. Ich habe das Bedürfniß, einen Segensspruch zu thun. Es ist doch schade, daß wir den alten lieben Gott seines Amtes entsetzt haben. Zum Segnen war er so bequem, so handtlich. So empfehle ich Dich dem Schutze aller guten Mächte. Mit all’ diesen Wünschen wird man ja freilich |das Schicksal nicht vom Wege ablenken können, das seinen Lauf nimmt. Aber ich glaube die Richtung zu sehen, in der dieses Dein Schicksal geht, und ich glaube zu erkennen, ssicher als ich je etwas erkannt, daß es die gute Richtung ist.
Glück, viel, viel, viel Glück, mein theurer Freund!
Dein
Paul Goldmnn
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar