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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 6. 1923
Salten, Felix
Prievoz
Empfang: [16. 6. 1923 – 20. 6. 1923?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 688 Zeichen
Handschrift Felix Salten schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »293«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten und Amanda Zsolnay an Arthur Schnitzler, 15. 6. 1923. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02793.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02793«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 15. 6. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten und Amanda Zsolnay an Arthur Schnitzler, 15. 6. 1923

|Oberufer 15. 6. 23

Lieber,

am Dienstag (19.) komme ich nach Wien, weil ich ins Theater muß. Am Mittwoch fahre ich wieder hierher, wo wir sehr schöne stille Tage haben. Wollen Sie nicht am Mittwoch mit mir kommen? Und sei’s auch nur überm Tag. Das wäre reizend. Sie können Donnerstag Mittag wieder in Wien sein, wenns nicht anders geht. Bitte um ein Wort in die Cottagegasse.
Herzlichst Ihr Salten
 

[handschriftlich Amanda von Zsolnay:] Verehrter Herr Doktor,

obwohl ich überzeugt bin, daß unser Freund Salten Ihnen meine Einladung mit soviel Wärme und Herzlichkeit übermittelt hat, wie sie gemeint ist, möchte ich Ihnen doch gerne selbssagen, wie sehr |wir uns darauf freuen, Sie bei uns zu begrüßen.
Tausend herzliche Grüße
Andy Zsolnay
    Bildrechte © University Library, Cambridge