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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. 7. 1899
Goldmann, Paul
Frankfurt am Main
Empfang: [19. 7. 1899 – 25. 7. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Velden am Wörthersee
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3169
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 915 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift drei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 17. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02879.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02879«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 17. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 17. 7. 1899

und
Handelsblatt.
Telegramm-Adresse:

Mein lieber Freund,

Unsere Briefe haben sich gekreuzt. Ich schrieb Dir gestern nach Wien und theilte Dir meine veränderten Sommer-Dispositionen mit. Der Brief wird Dir hoffentlich nachgeschickt.
Daß Bahr von der »Zeit« weggeht, ist ein Glück für das Blatt. Wer wird an seine Stelle kommen? Wenn Du Kanner siehst, ssag’ ihm, ich lasse ihn bitten, es sich so einzurichten, daß er nicht vor Ende Augus hierherkommt. Sonst trifft er mich nicht, und ich möchte ihn doch gar zu gern sehen. Von Remy de Gourmont weiß ich |wenig. Ich muß mich infolgedessen des Urtheils einstweilen enthalten und will über diesen oder einen anderen Pariser Correspondenten nachdenken.
Ich freue mich, daß Du Dich zerstreust. Könnte ich Dich nur endlich einmal wieder sehen!
Erhole Dich nach Möglichkeit, schreib’ mir bald und sei von Herzen gegrüßt!
Dein treuer
Paul Goldmann
Bitte, viele Grüße an Deine Frau Mutter und Frau Schwester zu bestellen!
  1. 1 Für die Redaktion bestimmte Briefe und Sendungen wolle man nicht an die Person eines Redakteurs, sondern stets an die Redaktion der Frankfurter Zeitung adressiren.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar