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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 7. 1899
Goldmann, Paul
Frankfurt am Main
Empfang: [17. 7. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3169
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 816 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02880.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02880«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 16. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 7. 1899

und
Handelsblatt.
Telegramm-Adresse:

Mein lieber Freund,

Alle meine Sommerpläne haben sich wieder geändert. Nächste Woche muß ich nach Bayreuth, gegen Mitte August nach Rennes. Im September bin ich in Frankfurt, um meinen Onkel zu vertreten. Im Oktober will ich meinen Urlaub nehmen und nach Italien (Florenz u. Rom) gehen. Könntest Du nicht da mitkommen? Jedenfalls, bitte, richte Dich so ein, daß Du im September nach Frankfurt kommst. Gib’ mir eine |kurze Nachricht (Adresse immer Frankfurter Zeitung), wie es Dir geht, wie Du Dich in Slavonien behagt hast, wo Du jetzt steckst? Vielleicht bei Richard? Dann grüß’ ihn vielmals von mir und frag’ ihn, ob er mein Buch bekommen hat? Der Schuft hat, wie gewöhnlich, nicht geantwortet.
Viele treue Grüße!
Dein
Paul Goldmann
Kennst Du Hettners Französische Literaturgeschichte? Feines, gescheites, gediegenes Werk. Bitte zu lesen.
  1. 1 Für die Redaktion bestimmte Briefe und Sendungen wolle man nicht an die Person eines Redakteurs, sondern stets an die Redaktion der Frankfurter Zeitung adressiren.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar