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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 1. 1900
Goldmann, Paul; Glümer, Marie; Chlum, Auguste; Coschell, Moritz
Berlin
Empfang: [12. 1. 1900 – 16. 1. 1900?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3170
Typ Postkarte
Beschreibung 611 Zeichen
Handschrift Paul Goldmann schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift (auch die Unterstreichung von » Volkstheater « und das Fußnotenzeichen stammen von Goldmann )
Handschrift Marie Glümer schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Handschrift Auguste Chlum schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Handschrift Moritz Coschell schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Berlin, W.
  • Datum: 13. 1. 00
  • Zeit: 12–1 V.
Stempel 2:
  • Ort: Wien 9/3 72
  • Datum: 14. 1. 00
  • Zeit: 9. V
  • Vorgang: Bestellt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann, Marie Glümer, Auguste Chlum und Moritz Coschell an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02902.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02902«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 11. 1. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann, Marie Glümer, Auguste Chlum und Moritz Coschell an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1900

|Herrn
Dr. Arthur Schnitzler

|Berlin (leider)
Den 11. 1. 1900.
Lieber Freund, Ich sende Dir einen herzlichen Gruß aus der Passauerstraße 37. Wir haben von Dir gesprochen – und auch ein wenig von Hoffmannsthal. Dein treuer Paul Goldmann.
[handschriftlich Marie Glümer:] Ja, vom lieben Hofmannsthal haben wir gesprochen. – G. issehr lieb, wir sind wieder einmal ganz glücklich – Sonst geht es elend. – Was ist das für eine Gouvernante im Volkstheater1? G. weiß auch nichts. Telefonirt?
[handschriftlich Auguste Glümer:] Die Herzoginsst Sie auf die Dichterstirne!
[handschriftlich Moritz Coschell:] Heute beim Fischer gewesen und über Anatol conferiert. Mache noch einige Zeichnungen. Brief folgt.
1000 Grüße
Coschell
  1. 1 [handschriftlich Paul Goldmann:] Das unterstrichene Wort soll »Volkstheater« heißen und nicht »Kohlrabi«.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar