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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 12. 1923
Schnitzler, Arthur
Paris
Empfang: [11. 12. 1923 – 15. 12. 1923?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.1751
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 918 Zeichen
Herstellung maschinell
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (in der linken oberen Ecke Vermerk: » Salten « und drei Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 12. 1923. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02948.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02948«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 10. 12. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 10.12.1923

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Paul Reininghaus, 10. 12. 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 12. 1923

|10. 12. 1923.

Lieber,

gestern war Hans Jacob bei mir, von dem ich Ihnen neulich sprach und der mir in meinen Verhandlungen mit S. Fischer in der letzten Zeit ganz unschätzbare Dienste geleistet hat. Das Gespräch kam begreiflicherweise auch auf hiesige Verlagsgründungen, eine Frage, die mich momentan aus in Ihnen bekannten Gründen besonders interessiert, ist insbesondere die Angliederung eines Theatervertriebs an den Buchverlag, den Zsolnay zu gründen gedenkt. Aber auch allerlei anderes kam zur Sprache und Hans Jacob berichtete mir viel, was, wie ich glaube, auch für Z. mancherlei Interesse haben könnte. Ich will Sie heute nur fragen, lieber, ob Sie einmal für Hans Jacob (der für einige, vielleicht längere Zeit aus Berlin hier ist) eine halbe Stunde Zeit haben. Er würde besonderen Wert darauf legen Sie zu sprechen. Darf ich ihm eine günstige Botschaft bestellen?
Auf bald und sehr herzliche Grüsse
 
Herrn Felix Salten,
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar