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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 26. 4. 1897
Schnitzler, Arthur
Paris
Empfang: [27. 4. 1897 – 30. 4. 1897?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 632 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »76«–»77«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 317.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 26. 4. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02963.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02963«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 26. 4. 1897

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Arthur Schnitzler an Felix Salten, 26. 4. 1897

Paris 26. 4. 97.

lieber Freund,

Richard schreibt mir, Sie sind wenige Tage verreist? Wie? wo? –
Ich habe mir hier mein Leben so gut als möglich eingerichtet und bin trotz »Thür an Thür« leidlich |ungestört. Auch hat es sogar sein angenehmes. Theater, jeden Abend – wie wird man fertig? – Museen – jeden Tag – wie wird man fertig? Wohne recht wohl, speise nicht übel. – Arbeite nichts; bin aber sehr aufnahmsfähig. – |Entbehre Pilsner u Virginier mit afrikareisender Leichtigkeit. Komme mir vor wie einer, der Strapazen gewachsen ist. –
Einzelheiten in Wien.
Sagen Sie mir, wie es Ihnen geht, in jeder Beziehung. Herzlich
Ihr Arthur Sch
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien