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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 3. [1902]
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [25. 3. 1902 – 27. 3. 1902?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 801 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »3«–»4«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 25. 3. [1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02972.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02972«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02972.html |titel=Arthur Schnitzler an Felix Salten, 25. 3. [1902] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-03-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 25. 3. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 25. 3. [1902]

|Dinstag 25. 3.
liebster Freund, ich habe heut Nachmittg einen Theil der Aufsätze gelesen, darunter die zwei großen, Sie wissen, wie beträchtlich meine Schätzung schon bisher gewesen ist, aber ich kann Sie versichern, die Sachen stehn auf einem noch höhern Niveau als wir geglaubt haben. Nebenbei |– das wird hoffentlich dem äußern Erfolg zu statten kommen, – schreiben Sie so (entschuldigen Sie das Wort) amusant, dss mir beinah die Phrase vom »Nicht aus der Hand legen können« in die Feder gekommen wäre. –
Die Aufsätze über Strasser u Tilgner heben Sie vielleicht |besser für eine spätere Sammlung auf, um das »moderne Theater« nicht zu stören? –
Zu überlegen, ob die Aufsätze über Literatur 48–98 und ü Theater 48–98 nicht bis auf den heutigen Tag fortzusetzen wären. (Event. als Anhang?)
Auf Wiedersehen. Herzlichst
Ihr A.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien