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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [24. 3. 1902]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [24. 3. 1902]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Karte
Beschreibung 253 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »24/3 902.«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »151«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [24. 3. 1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03327.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03327«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03327.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [24. 3. 1902] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1902-03-24 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 24. 3. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [24. 3. 1902]

|Lieber, hier der Sitz zum »IV. Gebot« – ich werde wol spät kommen, weil ich bei der »Zeit« bin.
Die »Empfängnis« bring ich zum Vorlesen nachher mit.
Entschuldigen Sie das »Rosa-Brieferl«, aber meine Cousine, bei der ich schreibe, ist so poetisch
Herzlichst
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge