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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 1. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [10. 1. 1905 – 11. 1. 1905]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.275 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »59«–»60«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 510.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 338–339.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 1. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02995.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02995«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 10. 1. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Karl Vollmoeller, 10. 1. 1905

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 1. 1905

|Wien, 10. 1. 905.
lieber, die Sandrock war wegen der Hervay-Vorlesung bei mir; da ich heuer sowie voriges Jahr absolut immer abgelehnt und in Wien (von jener Karlweis-Sache im Jahre 97 abgesehen) überhaupt nur ein paar Mal in Arbeitervereinen gelesen habe, mir das Vorlesen vor der Wiener Bürgerschaft so widerwärtig wie möglich ist und ich nebstbei |alle die Leute, denen ich bisher Refus gegeben, nicht ohne tiefe innere Nöthigung zu verletzen Lust habe; – widerstrebt es mir sehr, in diesem Fall eine Ausnahme zu machen, und ich schreibe Ihnen das, weil die S. natürlich gegen alle diese Gründe taub war, und ich annehme, dass es Ihnen ganz leicht sein wird, ihr meine Mitwirkung auszureden. Bahr hat tele|grafisch zugesagt (ich versprach der S. Ihnen das gleich zu schreiben) der Abend selbst ist durch Sie, Bahr; Sandrock zugkräftig gesichert genug; und ich hoffe überzeugt sein zu dürfen, dass Ihnen meine Vorleserei an diesem Abend nicht fehlen wird. (Den wohltätigen Zweck kann ich ja, hab ich schon, in bescheidener Weise gefördert, indem ich mich an der Sandrock Sammlung betheilige. . ). Ich belästige Sie |mit diesem Brief, weil Sie ja die Sandrock gewiss in dieser Angelegenheit bald sprechen – u weil es wohl ja nichts hilft, wenn ich ihr selbst diese Sachen schreibe.
Seien Sie herzlich gegrüßt
Ihr
Arth
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien