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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 1. 1905
Salten, Felix
Wien
Empfang: [11. 1. 1905 – 15. 1. 1905?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 895 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Salten«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »198«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03405.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03405«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03405.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1905 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1905-01-11 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 11. 1. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1905

|Wien, 11. I. 05
Lieber, jedenfalls will ich es versuchen, der Sandrock Ihren Brief begreiflich zu machen. Ich bin selbst nur Eingeladener, – was ich für nötig halte, zu betonen, da Frau v. Hervay sich heute bei mir, als bei dem »Veranstalter« der Sache bedankt hat, und ich deswegen vermuthe, die Sandrock habe Ihnen dasselbe gesagt. Ich versprach – wenn die Sache zustande kommt, – zu lesen. Die Sandrock wollte dann, dass ich auch Sie dazu anwerbe, – ich habe es aber abgelehnt, bei Ihnen zu interveniren. Einmal, weil es meine Sache nicht ist, den Entrepreneur zu machen, und dann, weil ich mir ungefähr alles das gedacht habe, was Sie mir heute schrieben.
Characteristisch1 ist nur, dass mir Frau v. Hervay heute von der Sandrock meldet, Sie hätten Ihre Mitwirkung absolut sicher zugesagt (!!) Ich will also versuchen, mit der Sandrock zu sprechen, weiß aber im Voraus, – es ist umsonst.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Salten
  1. 1 Eben meldet sie es mir selbst. Echt Sandrock!
Bildrechte © University Library, Cambridge