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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 1. 1906
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [31. 1. 1906 – 4. 2. 1906?]
Salten, Felix
Berlin
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 846 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »24«–»25«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 1. 1906. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03002.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03002«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 30. 1. 1906

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 1. 1906

|Dr. Arthur Schnitzler 30. 1. 906
lieber, zum Einzug in Berlin und in die neue Wohnung wünschen wir Ihnen Alles erdenkliche gute u schöne. Am 17. etwa denken wir nach Berlin zu fahren, wo die Pr. des »Ruf« am 24. stattfinden soll; sehr möglich aber wär es, dass ich |um den 5. Feber herum auf einige Tage hinfahre, theils zu den Arrangirproben, theils zu Brahms fünfzigstem.
– Von Bahr erhielt ich gestern Nachricht, dass ihm der Intendant die Genehmigung zur Annahme des »Ruf« (die er dringend verlangt hatte) verweigert hat. Er fügt hinzu: »Es ist das nur ein Glied in der Kette |von kleinen Gemeinheiten, durch welche man mich jetzt aus meinem Contract hinausekeln will, was vermuthlich gelingen wird.« (bitte das vorläufig als vertraulich zu behandeln, ich meine natürlich gegenüber Berliner Bekannten).
Wenn ich komme, melde ich mich natürlich gleich.
Von Herzen, mit Grüßen von Spöttel nach Kant Ihr A.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien