Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 6. 1908
Schnitzler, Arthur
Seis am Schlern
Empfang: [30. 6. 1908 – 4. 7. 1908?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Karte
Beschreibung 528 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »5«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 29. 6. 1908. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03014.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03014«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03014.html |titel=Arthur Schnitzler an Felix Salten, 29. 6. 1908 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1908-06-29 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 29. 6. 1908

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 29. 6. 1908

|Dr. Arthur Schnitzler am 29. Juni 908
lieber, ich lese eben, dass Ihr Bruder gestorben ist, und bin um so tiefer ergriffen, als ich nicht wußte, dassein Befinden sich in der letzten Zeit verschlimmert hatte. Glauben Sie mir, dass ich an Ihrem Schmerze den herzlichsten Antheil nehme und sagen Sie es auch den Ihrigen, vor allem Ihrer Mutter, wie sehr ich das |frühe Ende dieses liebenswerthen Menschen beklage. Auch Olga bittet Sie ihres Mitgefühls versichert zu sein. Wir grüßen vielmals und hoffen baldmöglichst gutes von Ihnen zu hören.
Ihr
Arthur
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien