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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 12. 19[29?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [30. 12. 1929 – 2. 1. 1930?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 286 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »1«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 12. 19[29?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03025.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03025«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 30. 12. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler geht ins Kino in Berlin, 30. Dezember 1929

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 30. Dezember 1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 30. 12. 19[29?]

|Wien 30/12 930
lieber, lassen Sie mich Ihnen sehr herzlich für Ihr erquickendes neues Thierbuch danken, das ich erst vor wenigen Tagen zu Ende gelesen habe. Es ist so naturnah und so jung.
Auf Wiedersehen – aber wirklich – und alles gute zum neuen Jahr Ihnen und den Ihren.
Immer Ihr
Arth Schnitz
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien