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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 5. 1891
Salten, Felix
Wien
Empfang: 19. 5. 1891
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 566 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »2«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 5. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03101.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03101«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 18. 5. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 5. 1891

|Verehrtester! Eben habe ich Ihr »Denksteine« gelesen. Ich muss es Ihnen sagen, wie entzückt und begeistert ich davon bin. Viele zwar werden Sie nicht verstehen, und das sind die Männer, welche die Frauen, die wir lieben, zu Fall gebracht und gedankenlos besessen, – und was noch schmerzlicher ist – die Weiber selbst.
Wer doch auch so ruhig »Dirne« sagen könnte, und sich wegwenden. Ich habe bisher gefunden, dass das erste |leichter war, als das zweite.
Noch einmal, das Stück hat mir in’s Herz gegriffen, und seien Sie mir bedankt und handgeschüttelt.
Ihr
Felix Salten
18/5. 91
    Bildrechte © University Library, Cambridge