Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [7. 2. 1893?]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [7. 2. 1893?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 601 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »92«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »22«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [7. 2. 1893?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03119.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03119«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03119.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [7. 2. 1893?] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-02-07 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 7. 2. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [7. 2. 1893?]

|Lieber Freund! Ich habe allerdings eine Verständigung erhalten, bin aber nicht sehr aufgelegt hinauszufahren, um so mehr als ich eine Karte zur Joachim habe, wovon ich Ihnen auch eine zur Verfügung stellen kann, falls Sie doch nicht nach Rudolfsheim fahren.
Ich gehe jetzt zu Beer-Hofmann und frage ihn was er beschließt. Auf jeden Fall |haben Sie dann bestimmte Nachricht im Griensteidl noch vor 6 Uhr.
Ehrlich, ist mir diese Person ziemlich uninteressant, und glaube ich, dass wir uns ein 2tes Mal sehr langweilen werden.
Herzlichst Ihr
treuer
Salten
Specht, werde ich wegen Pfob avisiren, da er gewiss nicht nach Rdlfshm fährt.
    Bildrechte © University Library, Cambridge