Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 2. 1895
Salten, Felix
München
Empfang: [19. 2. 1895 – 23. 2. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.282 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »53«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 97–98.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 2. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03152.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03152«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03152.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 2. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-02-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 18. 2. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 2. 1895

|München, 18./II. 95.
Lieber Freund, ich habe zunächst eine grosse Bitte an Sie: da ich vorausssichtlich von hier nicht wegkomme, telegrafiren Sie mir gleich nach Erhalt dieses Briefes: »Salten München Oberpollinger. Ihre Anwesenheit für Donnerstag erwünscht. Die Redaction.«
Aus dieser Bitte entnehmen Sie ungefähr auch, wie es mir geht. Ich komme dann Donnerstag von der Bahn direkt in die Musik & Theatergesellschaft, wo wir uns treffen können.
|Ich könnte jetzt sehr glücklich sein, wenn ich durch diese freundlichen Straßen mit einem Mädel ginge, das ich wirklich liebe. So aber ärgere ich mich ausschließlich, wenn ich mich nicht langweile. Morgen will ich ein paar Leute aufsuchen, da ich ja heute schon ein Zimmer für Lotte aufgenommen habe, |mich also damit nicht weiter aufzuhalten brauche.
Ein Brief von Ihnen, der nicht schon unterwegs ist, träfe mich nicht mehr hier. Wenn etwas Wichtiges geschehen ist, dann telegrafiren Sie mir ja ohnedies noch separat. Sobald Brahm Ihnen den Contract gesendet & Sie diese Sache in die Zeitungen geben, vergessen Sie nicht, auch |Ludassy zu verständigen.
Haben Sie Bahr’s Artikel A. S. gelesen? Ich habe ihn noch Samstag Abend im Theater gesprochen und er war wieder beängstigend freundlich.
Leben Sie wol, und grüßen Beer Hofmann & Loris. Auf Wiedersehen
Herzlichst Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge