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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [9. 6. 1895]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [9. 6. 1895]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 520 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »9/6 95«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »55«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [9. 6. 1895]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03156.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03156«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03156.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [9. 6. 1895] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-06-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 9. 6. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [9. 6. 1895]

|Lieber Freund, Sie sind nicht böse, dass ich nochmals zu Ihnen komme, ehe ich Ihnen das Erste zurückgegeben. Aber ich muss Sie jetzt bitten, mir noch einmal mit 10 fl zu helfen. Die Kostfrau des Kindes ist vom Land hereingekommen: Das K. sei krank und sie brauche das Geld für das und für jenes. Ich kann sie nicht fortschicken ohne G. Bitte, senden Sie mir noch einmal 10 fl, ich |werde Ihnen diese 20 fl. bis Dienstag Vormittag ganz positiv zurückgeben. Sie können sich vollständig darauf verlaßen. Ich danke Ihnen
herzlich
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge