Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 7. [1896]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [23. 7. 1896?]
Schnitzler, Arthur
Trondheim
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 977 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift die Jahreszahl »96« ergänzt
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »73«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 14. 7. [1896]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03174.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03174«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03174.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 14. 7. [1896] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-07-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 7. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 14.7.1896

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 14. 7. [1896]

|14. Juli
lieber Arthur, ich habe eigentlich garnichts zu sagen. Ich bin alle Tage von ½ 2 Uhr an zu Hause, lese und arbeite und lege mich um ½ 11 schlafen. Durch das schöne Buch von Victor Hehn wurde ich darauf gebracht, die »Wahlverwandtschaften« zu lesen, die ich nicht kannte. (Ich weiss schon, aber ich hab sie vor acht Jahren nicht lesen können) Das war jetzt sehr viel für mich und hat mir beim Arbeiten merkwürdig geholfen. Wenn ich nicht so ganz allein wäre, ohne einen einzigen Menschen, mit dem ich sprechen könnte, würde es mir recht gut gehen. Jedenfalls erhalten Sie, bis Sie wieder da sind Einiges zu hören, und da ich im August mit Frl. M. manches Entscheidende zu erleben hoffe, wird auch genug zu erzählen sein. Hören Sie was von Beer-Hofmann? ich möchte gerne wissen, wie es ihm geht. Schreiben |Sie mir bald, mir sind diese Postkarten sehr angenehm; und wenn Sie nach Kopenhagen kommen und dort still sitzen, schwingen Sie sich wol zu einem Brief auf.
Viele herzliche Grüße
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge