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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [27. 8. 1896]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [29. 8. 1896?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 348 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »27/8 96«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »78«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [27. 8. 1896]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03179.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03179«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03179.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [27. 8. 1896] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-08-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 27. 8. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [27. 8. 1896]

|Donnerstag.
Lieber Freund, ich bin seit heute hier, und freue mich sehr, Sie recht bald wieder zu sehen. Es gibt Vieles zu erzählen. Das »Freiwild« bekomme ich doch zu hören, nicht? Ich werde mich dafür revanchiren. Nach Berlin konnte ich Ihnen nichts mehr schreiben, ich hatte Ihre Karte verlegt, und wusste keine Adreße.
Also auf bald,
herzlichst Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge