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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 10. [1902]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [14. 10. 1902 – 15. 10. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Berlin
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3172
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 298 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift das Jahr »902« vermerkt
2) mit rotem Buntstift drei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 14. 10. [1902]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03227.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03227«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 10. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 14. 10. [1902]

Berlin, 14. Okt.

Mein lieber Freund,

Coschell ist gar nicht in Berlin. Er macht Studien zu seinem jüdischen Gemälde in Stanislau.
Gusti wird sich mit Dir in Verbindung setzen.
Mizzi ist krank. Sie |hat ihre alten Kopfschmerzen u. wohnt im Grunewald, Café Grunewald.
Auf Mittwoch Abend, 7 Uhr!
Herzlichst
Dein
Paul Goldmn
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar