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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 8. 1907
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [17. 8. 1907 – 21. 8. 1907?]
Schnitzler, Arthur
Welsberg-Taisten
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3175
Typ Postkarte
Beschreibung 543 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
Schnitzler mit Bleistift das Datum »16. 8. 1907« vermerkt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 8. 1907. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03256.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03256«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03256.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 8. 1907 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1907-08-16 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 16. 8. 1907

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 16. 8. 1907

|Herrn Dr. Arthur Schnitzler

|Lieber Freund, Ich komme vielleicht nächste Woche mit meiner Mutter nach Welsberg, kann Dich aber natürlich nicht bitten, mich abzuwarten, da der Tag meines Eintreffens noch unbestimmt ist; hingegen bitte ich Dich sehr, für meine Mutter und mich je ein ruhiges und nicht teueres Zimmer, etwa von Donnerstag ab, reservieren zu lassen. Ich hoffe sicher, Dir im Laufe meiner Urlaubsreise die Hand drücken zu können und bin mit herzlichen Grüßen an Dich und Deine Frau Dein  Paul Goldmann.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar