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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 4. 1899
Salten, Felix
Wien
Empfang: [29. 4. 1899 – 3. 5. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Berlin?
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 697 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »112«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 4. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03288.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03288«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 28. 4. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Ergänzungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 4. 1899

|Hietzing, 28. April 99
Lieber Freund, leider war ich in den letzten Tagen wieder durch vielerlei ernste Angelegenheiten so gehetzt, dass ich nicht zu Ihnen konnte. Auch meine Berliner Reise, die ich so gerne gemacht hätte, musste unterbleiben, weil die Geschichte mit Otti noch immer zu keinem Abschluß gekommen ist. Sie leidet entsetzlich unter der großen wie unter den vielen kleinen Gemeinheiten, welche ihr angethan werden. Hirschfeld ist, wie Sie wissen werden, in Hietzing und wohnt gleich neben mir. Sonst sehe ich Niemanden. Bitte, vielleicht schreiben Sie mir: wie es Ihnen geht, und wie Ihre Prémière ausgefallen ist, wann Sie wiederkommen, und wann wir uns sehen.
Sehr herzlich Ihr treuer
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge