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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 5. 1899
Salten, Felix
Teplice
Empfang: [7. 5. 1899 – 11. 5. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 949 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »115«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 6. 5. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03291.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03291«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 6. 5. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 6. 5. 1899

|Teplitz, 6. Mai 99.
Lieber Freund, ich nehme an, dass die Telegramme von heute, wie die Sendung an den Magistrat von Ihnen herrühren, und danke Ihnen sehr herzlich dafür. Ich wußte wirklich nicht, dass der Termin so kurz gestellt ist, sonst hätte ich mir die Sache vorher geordnet. Überhaupt habe ich mich erst vor ein paar Tagen zu Teplitz entschloßen, und schrieb Ihnen deshalb vor meiner Abreise kurz »Dresden«, wie ich es allen gesagt hatte. Ich hatte |weder Zeit noch Ruhe, Ihnen diese neue Teplitzer Affaire brieflich zu erklären. Entschuldigen Sie, bitte, dass ich Sie so plötzlich und so dringend in Anspruch nahm. Ich brauche Ihnen wol nicht erst zu sagen, dass die Tausend Gulden ganz sicher sind, und dass Sie sie in der kürzesten Zeit (1 Monat längstens) wieder erhalten.
Dienstag früh bin ich wieder in Wien. Wenn ich zu Hause eine Zeile von Ihnen fände, wo ich Sie Abends |treffen kann, wär es mir sehr lieb.
Nochmals wärmsten Dank.
Herzlichst Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge