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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 6. 1899
Salten, Felix
Wien
Empfang: [21. 6. 1899 – 25. 6. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien?
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 1.289 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »117«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 21. 6. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03293.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03293«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 21. 6. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 21. 6. 1899

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 21.6.1899

Quelle: Max Haberich: Arthur Schnitzler. Anatom des Fin de Siècle. Die Biografie. Wien: Kremayr und Scheriau 2017, ISBN 13: 9783218010641, Anhang: Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler, S. 277–293.

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 21. 6. 1899

Redaction:
Administration: Wien, am 21. Juni 1899.
Telegramm-Adresse: »Allgemeine, Wien«.
Telephon der Redaction: Nr. 805 u. 2180.
Administration: Nr. 1024.

Lieber Arthur,

die »Wr Allg. Ztg« läßt vom 3. Juli an ein Montagfrühblatt erscheinen, das mit einer literarischen Revue verbunden ist. Die Revue führt den Titel »Wr Allg. Rundschau.« Sie ist etwas durchaus Selbstständiges, keine Rubrik im Blatt, und soll nach dem Wunsch der Unternehmer selbst, »ersten Ranges« werden. Die Leitung habe ich erhalten, und Sie können sich denken, dass ich gerne etwas in unserem Sinne daraus machen möchte. Da mir so wenig Zeit zur Vorbereitung bleibt, ist die Gefahr groß, dass ich von Anfang an, in Schwierigkeiten (in künstlerische) gerathe. Ich bitte Sie dringend, mir was immer zur ersten, event. zweiten Nu. zu geben. Großes oder Kleines. An Hofmannsthal schrieb ich bereits, und bitte Sie nur, nochmals auch ihn zur schleunigen Einsendung zu veranlaßen. Jetzt, (1h.) besuche ich Schwarzkopf. Hirschfeld, mit dem ich heute abds. nach Berlin fahre, hat die Correspondenz für Berlin über Theater, Kunst zu ganz bestimmten Terminen übernommen. Montag früh bin ich wieder da, abds im Burgtheater und nachher kann ich Sie hoffentl. im Caféhaus sprechen. Nochmals bitte, senden Sie mir was immer. Das Honorar ist gut.
Herzlichst Ihr
Salten
An Dr Goldmann schreibe ich eben, bitte schreiben auch Sie an ihn und reden ihm zu. Es ist vielleicht gut, wenn er wieder auch für Wien schreibt.
    Bildrechte © University Library, Cambridge