Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 7. 1899
Salten, Felix
Wien
Empfang: [28. 7. 1899 – 1. 8. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Velden am Wörthersee
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 1.186 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »119«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 27. 7. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03295.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03295«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03295.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 27. 7. 1899 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-07-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 27. 7. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 27. 7. 1899

|Wien, 27. Juli 99
Lieber Freund, ich war jetzt ein paar Tage in Unterach, wo die Otti wohnt. Nun bin ich wieder hier, und plage mich mit der Wr Allg Rundschau, die weder mir, noch dem Dr Szeps noch den Abonnenten Freude macht. Den Abonnenten nicht, weil sie literarisch ist, dem Dr Szeps nicht, weil die Abonnenten murren, und mir nicht, weil ich nun schon mit meinem Namen dabei bin, und es nicht gerne schlecht machen möchte. Mich verstimmt das einigermaßen, wie Sie wol denken können. Mit Geiringer ist es nichts. Es ist ganz wirr und nicht einen Menschen, der für Geirin|gers Ideen Geld verlieren möchte. Deshalb sein Plan mit Beer-Hofmann! Von mir verlangt er, ich solle ihm einen Capitalisten schaffen. Dann will er mir eine Redactionsstelle gegen – Gewinnstantheil – verleihen!!
Ich arbeite wenig, denn die Zeitung macht mir viel Kopfzerbrechen und auch sonst kommt wieder einmal viel auf einmal zusammen. In ein paar Tagen fahre ich wieder nach Unterach. Schreiben Sie mir aber immerhin nur hierher. Das Feuilleton über Goldmann erscheint in den nächsten Tagen. Ich sende |es Ihnen gleich.
Auf Wiedersehen: hoffentlich bald. Grüßen Sie Wassermann und den emsigen Richard. Frl. Metzl grüßt Sie.
Herzlichst
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge