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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [29. 8. 1899]
Salten, Felix
Wien
Empfang: 29. 8. 1899
Schnitzler, Arthur
Ischl
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 783 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »29/8 99«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »123«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [29. 8. 1899]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03299.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03299«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03299.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [29. 8. 1899] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-08-29 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 29. 8. 1899

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [29. 8. 1899]

|Dienstag.
Lieber, ich sende Ihnen gleichzeitig die versprochenen Zeitungen, und bitte Sie, mir gelegentlich zu sagen, was Sie drüber denken, und wie Sie glauben, dass mans besser machen könnte. Haben Sie sich über die Pneumatik sehr geärgert? Ich habe mit der Zeitung sehr viel zu thun, arbeite aber gleichwol ziemlich viel. Ich denke ernsthaft daran, die Novellen herauszugeben: Der Hinterbliebene, Flucht, Begräbnis, Heldentod, Fernen, Sedan, Lebenszeit. Bitte, sagen Sie mir, was Sie davon halten, ob nämlich all diese Dinge nicht doch zu werthlos sind. (Nicht Affectation) Aber ich glaube, wenn ich sie überhaupt als Buch erscheinen laße, dann will ichs jetzt thun, denn später, wenn Anderes fertig ist, |werde ichs gewiss nicht mehr wollen.
Wann kommen Sie nach Wien?
Herzlichst
Ihr
Salten
Grüßen Sie Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge