Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 8. 1900
Salten, Felix
Wien
Empfang: [8. 8. 1900 – 12. 8. 1900?]
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 674 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »132«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 7. 8. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03308.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03308«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03308.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 7. 8. 1900 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-08-07 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 7. 8. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 7. 8. 1900

|Wien, 7. Aug. 00.
Lieber, haben Sie meinen Brief aus Pressbaum nicht bekommen? Ich muß nun heute Abend nach Karlsbad fahren, wodurch meine Ankunft in Ischl sich bis Sonntag verzögert. Nach Vorarlberg komme ich ganz gewiss. Bitte, theilen Sie mir nur immer mit, wo Sie sind. Wenn man so gegen 20. od. 22. in Schruns wäre, das könnte gerade für mich recht sein.
Vielleicht ist es möglich, darauf ein wenig Rücksicht zu nehmen.
|Leben Sie recht wol, und laßen Sie mir genaue Nachricht zukommen. Am besten Postlagernd Ischl.
Solle ich Sie Sonntag, wie ich aus dem heutigen Brief vermuthe, nicht mehr antreffen, so hole ich mir die Reisedispositionen von der Post.
Auf Wiedersehen da oder dort.
Herzlichst
Salten.
    Bildrechte © University Library, Cambridge