Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 8. [1900]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [8. 8. 1900 – 10. 8. 1900?]
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl?
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3170
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 562 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit schwarzer Tinte das Jahr »900.« vermerkt
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 7. 8. [1900]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02927.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02927«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02927.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 7. 8. [1900] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-08-07 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 7. 8. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 7. 8. [1900]

Mein lieber Freund,
Ich muß meine Abreise wieder verschieben. Die »Neue Freie Presse« will einen Vertreter hierher senden, und dieser schreibt mir eben, er könne am 10. August nicht kommen und werde erst »einige Tage später« eintreffen. Es ist die übliche Rücksichtslosigkeit und Schweinewirthschaft. Aber da ist nichts zu machen. |Bitte Richard und Kerr (Toblach, Schwarzer Adler) zu benachrichtigen. Ich habe in diesen Tagen keine Zeit.
Viele treue Grüße!
Dein
Paul Goldmnn
Brandes ist hier. Wir waren gestern Abend zusammen und haben viel von Dir gesprochen.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar