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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2[3]. 6. 1901
Salten, Felix
Salzburg
Übermittlung: 23. 6. 1901
Salzburg
Umleitung: 24. 6. 1901
Wien
Empfang: [25. 6. 1901?]
Schnitzler, Arthur
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Postkarte
Beschreibung 738 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1: Stempel 2:
  • Ort: Wien 9/3 72
  • Datum: 24. 6. 01
  • Zeit: 8. V
  • Vorgang: Bestellt
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »138«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 2[3]. 6. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03314.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03314«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03314.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 2[3]. 6. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-06-23 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 23. 6. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 2[3]. 6. 1901

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Salzburg, Bahnhof, 22. Juni 01.
½ 2. Nachts.
Lieber Freund, ich komme soeben von München herüber, warte hier auf den Zug nach Zürich. Hätte ich Ihre Adreße hier gewußt, ich hätte Ihnen gerne geschrieben (dass Sie auf die Bahn kommen), denn ich bin seit 12 Uhr Nachts hier. Heute früh erhielt ich in München Ihren Brief, der mir, – wie alles – nachgesendet wurde. Meine nächste Adreße ist Paris, Hotel Castiglione. Ich freue mich, dass Sie arbeiten. Ich arbeite hoffentlich auf der Reise meinen Professor, wozu ich viel Lust habe.
Wissen Sie, wo Beer-Hofmann ist? Ich möchte ihn drängen, den Text zu Van-Jungs Pfeifertrio fertig zu stellen.
Leben Sie wol und laßen sich’s gut gehen, und grüßen von mir.
Herzlichst Ihr Salten.
    Bildrechte © University Library, Cambridge