Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 8. 1901
Salten, Felix
Wien
Empfang: [19. 8. 1901 – 23. 8. 1901?]
Schnitzler, Arthur
Welsberg-Taisten
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Briefkarte
Beschreibung 729 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »142«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 8. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03318.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03318«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03318.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 8. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-08-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 18. 8. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 8. 1901

Lieber Freund, herzl. Dank für Ihre verschiedenen Ansichtskarten. Ich war jetzt wieder eine Woche in Ischl und gehe dieser Tage nochmals hin. Im September Berlin & Hamburg. Ein Exemplar der Insel kann ich Ihnen doch erst nächste Woche schicken, und da weiß ich nicht, ob’s noch dafürsteht. Geben Sie mir, wenn’s noch sein kann, directe Adreße an, damit es keinen |solchen Umweg macht. Was sagen Sie, in welch’ verschämter Weise st-g mir Reclame gemacht hat? Heuer scheint’s im Sommer nur lauter Lieutenant Gustl’s zu geben – (Teschen ec.) Neues gibts genug, aber es wär’ zu weitläufig. Leben Sie herzlich wol, hoffentlich auf baldiges Wiedersehen.
Ihr
Salten
Ich schreibe eine Geschichte, die hoffentl. besser ist als die Prinzessin Anna.
    Bildrechte © University Library, Cambridge