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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 3. 1904
Salten, Felix
Wien
Empfang: 30. 3. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Kartenbrief
Beschreibung 1.068 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 1/1
  • Datum: 30 III 04
  • Zeit: 2 30N
Stempel 2:
Schnitzler mit Bleistift datiert: »30. 3. 904.–« und Vermerk: »Salten«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »186«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 30. 3. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03394.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03394«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03394.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 30. 3. 1904 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1904-03-30 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 30. 3. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 30. 3. 1904

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Mittwoch
Lieber Freund, vielen Dank für Ihren Brief, über den ich mich sehr gefreut habe. Es geht ja oft wunderlich mit diesen kleinen Arbeiten: diese letzte mußte ich, schläfrig, müd und eilig, in drei Stunden fertigmachen, und wenn wirklich was dran zu loben ist, dann war es eben doch wol der »Schmiß« (kann – falls das Wort zu minder erscheint, etwa durch »Elan« ersetzt werden). Nicht wenig bin ich über P. A. erschrocken. Habe gleich überall nach ihm gesucht, aber nichts gefunden. Wo denn? Dass ich manchmal in Satzmelodien falle, die mir lieb sind, weiß ich, und glaube, das hängt mit meiner musikalischer Empfänglichkeit zusammen. Aber A.’s Sätze waren mir nie angenehm, haben nichts in mir dauernd berührt, und ich könnte es mir also nicht erklären.
Otti, Paul und ich wollen Samstag früh über Ostern auf den Kahlenberg. (Privat-Semmering) Wenn es Ihnen recht ist, kommen wir morgen Donnerstag oder übermorgen Freitag um ½ 7–7 zu Ihnen. Ich schlage vor, dass wir dann im Riedhof nachtmahlen.
herzlichste Grüße an Olga u. Sie
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge