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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 4. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [14. 4. 1904]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 620 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand Nummerierung der Doppelseiten des Konvoluts: »32«–»33«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 481.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 13. 4. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02991.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02991«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 13. 4. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 13. April 1904

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 13. 4. 1904

|13. 4. 904
lieber Freund, ein Vetter, oder wenigstens beinah ein Vetter von mir, Richard Klein, stellt bei Pisko aus, seine Mutter schreibt mir, ich möchte Sie bitten, diese Ausstellg zu besuchen. – Was hiemit geschieht. Aber ich denke, nicht Sie sondern Haberfeld schrei|bt über dergleichen. (Was ich auch meiner Tante schreibe.)
Unser Bub hat die Masern – trotzdem in dieser Woche die Erkrankungsfälle schon sinken. Was schert sich so ein Bub um die Statistik. Ich denke mir oft, wie gefrozzelt sich die Leute vorkommen, die krank werden, während eine |Epidemie im »Erlöschen« ist. (»Der letzte Fall«, Novelle. –)
Grüß Sie Gott.
Herzlich Ihr
A.
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien