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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [14. 4. 1904]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [14. 4. 1904 – 16. 4. 1904?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 668 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »14/4 904«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »187«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [14. 4. 1904]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03395.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03395«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 14. 4. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [14. 4. 1904]

|Donnerstag
Lieber Arthur, gestern hörte ich durch einen Zufall, dass Ihr Bub Masern hat. Ihr Brief heute läßt erfreulicherweise die Vermuthung zu, dass die Sache garnicht arg ist. Wollen es hoffen und herzlichst wünschen. Wird Ihre Reise dadurch wesentlich verschoben? Wenn es mit Heini soweit besser geworden, möchten wir Sie gerne noch einen Abend bei uns sehen, ehe Sie abreisen.
Über Klein würde ich gerne schreiben. Leider gehts nicht. Und ich steh’ mit Dr H. nicht so, dass ich ihm was sagen nnte. Deshalb werde ich also versuchen, Ihre Bitte dem Professor Singer zu comuniziren.
Bitte geben Sie bald Nachricht, |wie es bei Ihnen geht.
Herzl. Grüße von Otti und mir an Sie Beide.
Ihr S.
    Bildrechte © University Library, Cambridge