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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 3. 1907
Salten, Felix
Wien
Empfang: [10. 3. 1907 – 14. 3. 1907?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 617 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »227«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 10. 3. 1907. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03436.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03436«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 10. 3. 1907

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm, Grete Kainz, Paul Marx, Paul Jonas an Arthur Schnitzler, 10.3.1907

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 10. 3. 1907

|Heiligenstadt. 10. III. 07
Lieber, danke schön für Ihr neues Buch. Es kam heute früh, ich hab es vormittag gleich gelesen und es hat wieder sehr auf mich gewirkt. Am meisten der Leisenbohg und der Thameyer. Dann noch »die Fremde«. Gegen das »neue Lied« hätte ich einiges zu sagen. Zunächst scheint mir das Anekdotische darin nicht ganz überwunden. Ein Roman, dessen Art aus dem Leisenbohg, der Fremden, und Thameyer sich zusammensetzte, der diese Farben und Schatten brächte, müßte etwas ganz Unvergleichliches sein. Hoffentlich sehen wir uns bald. Es ist noch manches über das Buch zu sagen.
Viele Grüße von uns zu Ihnen.
Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge