Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [10. 12. 1907]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [10. 12. 1907 – 13. 12. 1907?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 807 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »10/12 907«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »238«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [10. 12. 1907]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03494.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03494«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03494.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [10. 12. 1907] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1907-12-10 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 10. 12. 1907

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [10. 12. 1907]

|Lieber, wir haben gestern durch Julie Wassermann von Olga’s Erkrankung gehört und sind tief bestürzt darüber. Bei Ihrem Herrn Bruder, bei dem ich telefonisch anfragte, bekam ich eine relative Auskunft. Wir denken unausgesetzt an Sie Beide, wenn ich Ihnen jetzt, wo Sie so abgeschloßen sind, irgend etwas bringen, erledigen oder sonstwas helfen kann, würde ich es so sehr gerne thun. Und wir hoffen aufs Innigste, dass Sie sehr, sehr bald von aller Besorgnis um Olga aufs Beste befreit werden, dass alles gut abläuft, dass wir Sie alle recht bald gesund wiedersehen. Inzwischen werde ich mir erlauben, bei Ihrer Mutter u. bei Ihrem Bruder telefonisch anzufragen, denn wir möchten täglich wißen, wie es Olga geht und was Sie Beide machen.
Mit tausend herzlichsten Wünschen
guten Gedanken und Grüßen an Olga u. Sie
Ihr
Salten
Dienstag.
    Bildrechte © University Library, Cambridge