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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 7. 1909
Salten, Felix
Höhlenstein
Empfang: [19. 7. 1909 – 23. 7. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Edlach
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 402 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Salten«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »253«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 7. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03503.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03503«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03503.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 7. 1909 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1909-07-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 18. 7. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 7. 1909

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Dürrensee (1410 m) mit Monte Cristallo (3199 m) Ampezzo. .  Tirol.
|Lieber, sehr erfreut, dass es dem Heini schon besser geht. Auch Annerle ist wieder munter, und die drohende Malaria gott sei dank nicht eingetroffen. Uns geht’s hier ganz gut, die Leute stören nicht, das Hotel ist angenehm; das Wetter allein von einer kalten Freundlichkeit. Alles Gute Ihnen Dreien!
Herzliche Grüße von uns zu Ihnen
Ihr
Salten
Landro, 18. VII. 09.
    Bildrechte © University Library, Cambridge