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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 8. 1909
Salten, Felix
Kaltenleutgeben
Empfang: [2. 9. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Briefkarte
Beschreibung 1.294 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Salten«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »256«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 23. 8. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03506.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03506«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03506.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 23. 8. 1909 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1909-08-23 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 23. 8. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 23. 8. 1909

|Kaltenleutgeben, 23. VIII. 09
Lieber, morgen gehe ich nun nach Wien und Mittwoch Abend nach Innsbruck. Am 30. u. 31. werde ich in Bregenz sein. Ich weiß nicht mehr, wer mir gesagt hat, Sie hätten die Absicht, nach Bregenz zu kommen. Ist das richtig? Ich wohne Hotel Europe. Am 1. Sept. will ich für 2 Tage nach Luzern. Träfe ich Sie am 4. od. 5. in Salzburg? Geben Sie mir vielleicht nach Bregenz Nachricht, falls Sie nicht selbst hinkommen, was mich natürlich sehr freuen würde. Von dieser Reise gehe ich nicht mehr hierher zurück. Otti übersiedelt heute in acht Tagen mit den Kindern nach Wien. Ab 6. bin ich da, und freue mich aufs Tennis, das wir dann gleich wieder aufnehmen wollen. Dass Heini’s Schwesterl so bald bevor steht, wußte ich nicht. Aber – je eher, je besser! (Vorausgesetzt, u. s. w.) Wir senden Ihrer Frau viele herzliche Grüße und wünschen ihr von Herzen, dass alles sehr gut und sehr leicht sein möge! Grüßen Sie auch den lieben Heini von uns allen. Bald wird man Ihnen auch schreiben müßen: »Grüßen Sie Ihre Kinder!« Eigentlich kann mans ja schon heute. Also: Grüßen Sie Ihre Kinder. – Frau Olga hat Annerl einen entzückenden Brief geschrieben, der ihr großen Eindruck macht. Sie will sich selbst |bedanken, und wird nächstens einen Brief diktiren.
Auf Wiedersehen in SalzburgBregenz oder Wien. Jedenfalls bald.
herzlichst
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge