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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 9. 1919
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [8. 9. 1919 – 12. 9. 1919?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Briefkarte
Beschreibung 1.037 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »281«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03568.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03568«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 7. 9. 1919

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Olga Schnitzler an Arthur Schnitzler, 7.9.1919

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 7.9.1919

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

|7. 9. 19

Lieber,

herzlichen Dank für Ihr Telegramm. Wie sehr es mir wohltut und mich freut, brauche ich eigentlich kaum zu sagen, möchte es aber doch sagen, um Ihnen aufrichtig zu danken. Besonders auch dafür, dass meine Zuneigung, meine Verehrung und meine Freundschaft für Sie im Laufe des Lebens nur immer fester, überzeugter und inniger werden konnten, und dass auch Sie mir Ihre gute Gesinnung so bewahrt haben. Das bleibt nun so, denke ich, ohne der Worte zu bedürfen. Sie haben Recht: laßen Sie uns die Stücke Weges noch öfter und näher beisammen bleiben. An mir soll’s |nicht fehlen.
Von Olga bekam ich gestern ein liebes Telegramm. Ich hoffe, sie am Dienstag noch in Salzburg sehen und ihr danken zu können. Aus etlichen anderen Telegrammen, die heute kamen, wird mir die Befürchtung, es habe in irgend einer Wiener Zeitung von meinem 50. Geburtstag gestanden. Das wäre mir sehr unangenehm!! Donnerstag Abend will ich in Wien sein. Also, auf recht baldiges Wiedersehen, nochmals: Danke, und viele herzliche Grüße von Otti wie von mir.
Ihr
Felix S.
    Bildrechte © University Library, Cambridge