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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 3. 1921
Salten, Felix
Olomouc
Übermittlung: 19. 3. 1921
Olomouc
Empfang: [20. 3. 1921 – 24. 3. 1921?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Postkarte
Beschreibung 821 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift die Jahreszahl ergänzt: »21.«
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »282«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 3. 1921. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03569.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03569«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03569.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 3. 1921 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1921-03-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 18. 3. 1921

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 3. 1921

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Olmütz, 18. 3.

Lieber,

hoffentlich haben Sie von Otti schon das Mscpt. meiner Erzählung. Wenn nicht, bitte, verlangen Sie’s. Ich hoffe sehr, dass Sie wohl und mehr und mehr ruhig sind und dass Ihnen das Arbeiten von der Hand geht! Und ich hoffe, dass Ihnen der Frühling so stark hilft, wie er kann. Das viele Umherfahren, das ich jetzt absolvieren muß, meist in Bummel-Zügen, ist ja nicht angenehm, aber das Anschauen der milden, böhmischen Landschaft, die jetzt, bei dem schönen Wetter, wie neu aussieht, beruhigt so angenehm. Auch ist das die vierte Stadt, in der ich seit Sonntag lese. Noch vier folgen. Es geht gut. Ich bin zwischendurch doch viel allein, was wohltut, denke viel und denke natürlich auch sehr viel an Sie!
Alles Herzliche Ihnen und den Kindern.
Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge