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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 5. 1888
Schnitzler, Arthur
Berlin
Empfang: [11. 5. 1888?]
Franzos, Karl Emil
Berlin
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, H.I.N.-60193
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 731 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Karl Emil Franzos, 11. 5. 1888. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03616.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03616«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 11. 5. 1888

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Kalliope Verbundkatalog
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Weiteres

Arthur Schnitzler an Karl Emil Franzos, 11. 5. 1888

|Verehrtester Herr Franzos!

Es fügt sich, dass ich bereits morgen – wider mein Erwarten – von hier fortreisen muss, wodurch ich nicht mehr dazukomme, Ihnen und Ihrer hochverehrten Frau Gemahlin meinen persönlichen Dank für Ihre liebenswürdige Gastfreundschaft auszudrücken. Ich muss mich begnügen, dies auf diesem Wege zu thun, und Sie schriftlich bitten, meines Danks’ und meiner Hochachtung versichert zu sein.
Was die an Sie gesandten Manuscripte betrifft, so würde ich um eine Antwort, |eventuelle Rücksendung erst nach London bitten, von wo aus ich so frei sein werde, Ihnen meine Adresse mitzutheilen.
Indem ich mich Ihnen und Ihrer w. Frau Gemahlin ergebenst empfehle, bin ich mit besondrer Hochachtung Ihr Dr. Arthur Schnitzler
Berlin, 11. 5. 88
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien